Frankenballoncup 2013

Der Frankenballoncup hat dieses Jahr erfolgreich stattgefunden! Hier einige Pressemeldungen und Nachrichten aus dem Internet:

Die Ergebnisse des QLW sind verfügbar auf der Frankenballoncup-Seite.

Weltmeisterschaft 2012 – Battle Creek, USA

Am 17.08.2012 starteten 5 Vereinsmitglieder auf der Weltmeisterschaft für Heißluftballone in Battle Creek in Michigan. Nach einer Trainingsfahrt und der Eröffnungszeremonie mussten die insgesamt 99 Teilnehmer ihr Können in 10 Fahrten mit 30 Aufgaben unter Beweis stellen. Vom Frankenballon e.V. waren unser Ehrenmitglied Uwe Schneider mit seinem Team und das Team Martin Wegner mit dabei. Martins Team bestand aus Christine Mohr, Bernhard Mohr, Katrin Felgenhauer sowie seinem Bruder Thorsten Wegner. Am Ende belegte Uwe Schneider als bester Deutscher den 5. Platz, Martin Wegner kam auf Platz 48. Herzlichen Glückwunsch! Weltmeister wurde Nick Donner aus den USA. Insgesamt war es eine schöne Zeit mit einer tollen Zusammenarbeit und Gemeinschaft in der deutschen Nationalmannschaft, vielen freundlichen Begegnungen mit den amerikanischen Grundstückseigentümern, einem super Grillfest bei Dr. Frankenstein und bestem Ballonwetter. (Katrin Felgenhauer)

Gordon Bennett-Rennen 2012

Das diesjährige Langstreckenrennen für Gasballone startete in der Schweiz bei Ebnat/Kappel. Aus unserem Verein waren auch wieder Mitglieder mit von der Partie, um sich dieses Schauspiel von Nahem ansehen zu können. Christine und Bernhard Mohr, Sabrina und Stefan Handl halfen dem österreichischem Team Stürzlinger/Herndl bei den Vorbereitungen und dem Aufbau des Ballones. Nach 69 Stunden und zwei Minuten Fahrt ist Team Frankreich 1 in Südspanien, nördlich von Sevilla gelandet. Das ergibt eine Distanz zum Startort Ebnat-Kappel von 1620 Kilometern und mit lediglich 18 Kilometern weniger erreichte das Team SUI-1 mit Kurt Frieden und Pascal Witprächtiger Rang 2 in diesem prestigeträchtigen Gasballonrennen. Nächstes Jahr wird das Rennen in Nancy / Frankreich starten. Alle Informationen über dieses Rennen sind abrufbar unter www.gordonbennett2012.ch (Stefan Handl)

Überwältigende Beteiligung des Frankenballon e.V. an Deutscher Meisterschaft

Vom 3. bis 7. August fand die Deutsche Meisterschaft der Heißluftballone im hessischen Gladenbach statt. Der Frankenballon e.V. war mit 10 Mitgliedern beteiligt. 4 Piloten kämpften um den Titel, die anderen waren als Observer oder Mannschaftsmitglieder beteiligt. Das Ergebnis läßt sich wirklich sehen: Martin Wegner wurde Dritter, Uwe Schneider 7., Thomas Fink 14. und Gerold Kräck 24. Damit ist Martin Wegner auch im Jahr 2012 wieder Mitglied der Deutschen Nationalmannschaft. Gratulation zu den tollen Leistungen!

Alle teilnehmenden Vereinsmitglieder: (hinten, von links nach rechts) Katharina Kräck, Katrin Felgenhauer, Gerold Kräck, Florian Fuchs, Sabrina Handl, Sandra Reil, Martin Wegner, Bernhard Mohr, Thomas Fink; (vorne, von links nach rechts) Uwe Schneider, Michael Fink

Frankenballon auch mit Gasballonen aktiv und erfolgreich!

Frankenballon e.V. kann stolz auf seine Mitglieder sein, die auf unterschiedlichen Seiten maßgeblich zum Gelingen der Deutschen Meisterschaften im Gasballonfahren vom 1. Bis 5. Juni in Gendorf/Burgkirchen beigetragen haben.

Nachdem unser Ehrenmitglied Thomas Fink in den 90er Jahren die Meisterschaft dreimal in Serie gewonnen hat, war er danach viermal in Serie Leiter dieses Wettbewerbs. Hierbei wurde er von unserem Mitglied Dr. Florian Fuchs als Stellvertreter wirksam unterstützt. Nachdem Thomas nach längerer Wettkampfpause wieder aktiv eingreifen wollte, konnte unser Mitglied Stefan Handl gewonnen werden, erstmals als Leiter einer derartigen Veranstaltung tätig zu werden. Florian agierte als sein Stellvertreter, weitere Unterstützung des Teams kam von unseren Mitgliedern Christine und Bernhard Mohr sowie Sabrina Handl.

Thomas agierte als Copilot seines Augsburger Freundes Rainer Haßold, das alte Team sozusagen mit vertauschten Rollen. Natürlich waren viele Beobachter gespannt zu sehen, ob die beiden nach 14-jähriger Wettkampfpause noch erfolgreich in das Geschehen eingreifen können.

Da am Donnerstag wegen Gewittern keine Fahrt möglich war, mussten am Freitag alle früh aufstehen: Aufgabenbriefing um 3 Uhr morgens. Pünktlich um diese Zeit begann es zu heftig regnen, die Meteorologen hatten dies vorher nicht wirklich „am Schirm“. Um 6 Uhr konnte dann doch gestartet werden, Stefan setzte 3 Aufgaben, ein vorgegebenes Ziel, ein vom Piloten selbst gewähltes Ziel und eine zeitlich und räumlich begrenzte Weitfahrt. Der Wind ging in Richtung Flughafen München, so dass Stefan versuchte mit der Aufgabenstellung die Ballone möglichst weit in den Süden um München herum zu lenken. Seeshaupt im Süden des Starnberger Sees wäre der optimale Punkt gewesen.

Das Team Haßold/Fink startete als erstes in den Morgenhimmel, danach folgten die anderen 9 Ballone. Am ersten Ziel warteten Sabrina und Christine vergeblich, Dominik Haggeney kam auf immerhin 512 Meter ran, unsere Piloten nur auf 1,1km. Diese Leistung war immerhin 842 Punkte wert, sozusagen „im Soll“. Auch an das zweite Ziel kam Dominik Haggeney mit 1213 Metern am nächsten, gleich danach Thomas und Rainer mit 1701 Metern gleich 942 Punkten.

Danach musste versucht werden, möglichst nach Süden zu lenken, um in das Wertungsgebiet südlich des 38. Breitengrades zu gelangen, außerdem endete die Wertungsperiode um 11 Uhr. Nur Bepperl Höhl und unsere Piloten versuchten dies. Anfangs sah es so aus, als ob das ein Versuch mit ungewissem Ausgang werden sollte. Der Wind drehte aber mehr nach links und legte auch an Geschwindigkeit zu. So schafften es unsere Recken 37 Minuten vor der Zeit und konnten noch einige Kilometer gut machen. Hinter Aying sah es so aus, als ob Bepperl sie nicht mehr überholen könnte. Wegen der bekannten Brauerei und dem ebenso bekannten Bräustüberl wurde die Endlandung eingeleitet, der Ballon D-OFVA setzte glatt in einem Kleefeld nahe mehrerer Straßen auf. In den verbleibenden 4 Minuten konnte Bepperl dann doch noch 300 Meter weiter fahren, was aber nicht weiter schlimm war, weil es für den 2. Platz immer noch 900 Punkte gab.

Wegen des vorausgesagten starken Windes in der Nacht zum Samstag verbunden mit einer weiter starken Gewitterneigung konnte leider keine zweite Fahrt mehr stattfinden.

Fazit: Ohne eine Aufgabe gewonnen zu haben aber mit der ausgeglichensten Leistung konnten die alten Haudegen Haßold/Fink zum vierten Mal den Meistertitel für sich sichern. Zweiter wurde das norddeutsche Team Haggeney/Hilbert, dritte die Lokalmatadoren Höhl/Sellmaier. Gewinner auch die Wettkampfleitung: der Wettbewerb war sportlich, fair, ohne Proteste und auch sicher durchgeführt worden.

Frankenballoncup 2011

Bericht von der World Balloon Trophy in Luxemburg

Nach unserem sehr erfolgreichen Ausflug ins schöne Österreich waren wir schon wieder international unterwegs und sind mit kleiner Veränderung im Team (statt meiner Eltern diesmal Gertrud und Volker aus unserem Würzburger Verein) nach Echternach in Luxemburg gefahren. Bei der World Balloon Trophy waren 28 hervorragende Piloten aus 11 Nationen angereist, um in der herrlichen Landschaft einen tollen Wettkampf zu fahren.

Das Spannende für mich war schon alleine die Tatsache, dass im gesamten Teilnehmerfeld nur Racerballone vertreten waren, was für mich schon eine neue Erfahrung darstellte, da bislang immer ein paar “normale” Hüllen dabei waren. Daher hatte ich mein Ziel nicht so hoch gesteckt wie in Österreich sondern wäre mit einem Platz in der ersten Hälfte des Feldes hochzufrieden gewesen.

Nach einer gemütlichen Anreise und einem netten Welcome-Dinner starteten wir am Donnerstagmorgen mit einer schönen 4-fach Aufgabe (FIN, HWZ, LRN, ANG) die uns erst mal den Platz 13 in der Gesamtwertung bescherte. Das war ein guter Start, der aber noch ausbaufähig war. Eine kurze Abendfahrt mit 2 Aufgaben (HWZ, HNH) brachte uns auf Platz 10 im Klassement, wobei es schon erschreckend war, mit einer Ablage von 25,95 m bei der Fuchsfahrt gerade noch 286 Punkte zu ergattern. Man muss jedoch dazu sagen, dass ich hier mit einer nahezu perfekten Zielanfahrt auch 1.000 Punkte hätte einsammeln können – nur leider wurde ich nervös, weil David Bareford vor mit etwas langsamer war und anstatt ihn wegzuschubsen, stieg ich über ihn hinweg. Dadurch sammelte er den 1.000er und ich sah das Zielkreuz erst wieder als es zu spät war. Trotzdem war ich immer noch sehr zufrieden, da ich bei 4 Markeraufgaben jedes Mal meinen Marker in das Messgebiet von 100 Metern gebracht hatte. Ich musste eigentlich nur meine Zielanfahrt bei der starken Konkurrenz ein wenig verbessern.

Nachdem wir am Freitagmorgen netterweise per SMS über die Absage der Frühfahrt informiert wurden, konnten wir nach einem späten Frühstücksbrunch die Zeit für eine Stadtbesichtigung in Trier nutzen, bevor es mit der Abendfahrt weiterging. Nach dem obligatorischen FlyIn auf die Insel im See von Echternach, was mit 1,90 m Ablage richtig Spaß machte, kam ich leider nicht mehr ganz zu meinem aus der Luft per SMS selbst gewählten Ziel (PDG).

Am Samstagmorgen ließ es unser Wettkampfleiter Claude Weber richtig krachen und gab uns eine 5-fach Aufgabe mit auf den Weg zur Startplatzsuche. Zuerst waren ein Qual der Wahl und anschließend ein FlyIn zu absolvieren, an dem auch der Fuchs auf uns wartete. Danach gab es eine Zielfahrt mit Zeitfenster, dann den Fuchs einfangen und zum Schluss noch einen Winkel. Nach einer eigentlich perfekten Startplatzwahl von einem Großteil der deutschen Mannschaft gingen wir leider zu früh in die Luft, sodass wir nach dem ersten Ziel erst einmal parken mussten, um den Fuchs am zweiten Ziel nicht zu überholen. Dadurch hat es uns ganz leicht nach Norden versetzt, sodass wir das FlyIn nicht mehr trafen aber zumindest gut hinter dem Fuchs platziert waren und sozusagen unterwegs perfekt unsere 3. Aufgabe, die Zielfahrt mit Zeitfenster lösen konnten. Der Fuchs hat zwar durch ständige Höhen- und Richtungswechsel versucht das Feld abzuschütteln was ihm zwar nicht gelang, das Feld aber immer enger zusammen brachte. Dadurch wurde es bei der Zielanfahrt nach seiner Endlandung ganz schön eng. Trotzdem konnte ich hier mit 82 cm meinen Marker absetzen, was schon ein ziemlich geiles Gefühl ist. Den anschließenden Winkel hab ich auch noch gut hinbekommen und somit hatten wir am Nachmittag die freudige Nachricht dass wir mittlerweile auf Platz 7 angekommen waren.
Blieb also noch die Samstagabendfahrt. Wie schon gewohnt sollte es wieder für die Zuschauer ein FlyIn auf den See geben und als Schmankerl obendrauf noch 4 Qual der Wahl Ziele mitten unter den Zuschauern mit jeweils 10 Metern Wertungsgebiet. Tiefe Wolken und ein sehr böiger und bockiger Wind mit Geschwindigkeiten jenseits der 20 km/h ließen einen Start lange Zeit als unmöglich erscheinen. Dabei hätten wir an diesem Abend 3 mal (!) starten dürfen wenn wir das Ziel verfehlt hätten. So warteten wir also fast die ganze Startperiode von 19 Uhr bis 20.30 Uhr ab, ob sich denn noch eine Chance auf einen Start ergeben würde. Als es um 20 Uhr dann kurz nieselte beruhigte sich die Windsituation, sodass wir schnellstens zu einem windgeschützten Startplatz versetzten, um dann doch noch eine Anfahrt auf den See zu machen. Man muss dazu sagen, dass der See von unserer Fahrtrichtung aus von einer fast 600 Fuß hohen und sehr steilen Waldkante abgeschirmt ist und daher bei den hohen Windgeschwindigkeiten von über 30 km/h lustige Leewirbel über dem See zu erwarten waren. Also bin ich um 20.23 Uhr mit einem leicht mulmigen Gefühl alleine und mit einem Korb voll Gas (damit der Ballon Gewicht hat) gestartet. Und siehe da, es ging tatsächlich schön exakt knapp rechts vom Ziel auf den See zu. Also konzentriert angefahren und ins Lee abgetaucht, was erstaunlich problemlos ging, und dann hingen wir mit den Ballonen über dem See. Es ging mal vorwärts mal rückwärts und am Ende für mich genau übers Zielkreuz auf der Insel, um anschließend rechts abzubiegen (in gleicher Höhe) und mich zum zweiten Ziel zu bringen. 2 mal gemarkert mit 2,40 m und 2,19 m, was zusammen 1.987 Punkte von 2.000 möglichen bedeutete!!

Am Ende hat das dann für Platz 6 gereicht, wobei ich den Kollegen vor mir noch ganz schön nahe auf den Pelz gerückt bin.

Was bleibt zu sagen? Eine toll organisierte Veranstaltung mit gutem Essen und schönen Fahrten in einer herrlichen Landschaft. Ein mehr als zufriedenstellendes Ergebnis und eine hervorragend funktionierende Mannschaft. Da könnte ich mich ja fast an die Wettkampffahrerei gewöhnen. Schau’n wir mal was die 3 Meetings in Deutschland in diesem Jahr noch bringen. Der nächste Bericht kommt dann aus Heldburg in Thüringen.

Bis dann,

euer Martin.

Bericht von der Österreichischen Staatsmeisterschaft

Hallo liebe Ballonsportfreunde!

Vom 09. bis 13. Juli waren meine Familie und ich mit Jokers Unterstützung zu Gast in Mattsee in der Nähe von Salzburg, um an der Österreichischen Staatsmeisterschaft teilzunehmen. Immerhin 29 Piloten hatten sich angemeldet, davon 1 Schweizer und 4 Deutsche Piloten. Allein aus Deutschland war mit den ersten 3 der diesjährigen Deutschen Meisterschaft hochkarätige Konkurrenz angereist. Ziel war für mich daher ein Platz unter den ersten 10 und möglichst viel lernen.
Dass ich dann nach der ersten Aufgabe gleich einmal tausend Punkte hatte, war natürlich ein perfekter Start in den Wettkampf. Und dass nach 4 Fahrten mein Name sogar auf dem zweiten Platz und nur 80 Punkte (bei über 8.000 Gesamtpunkten) hinter dem an der Spitze liegenden Sven Göhler auftauchte, führte natürlich zu Begeisterungsstürmen im Team. Leider hatte aber die Wettkampfleitung eine Bodenberührung meinerseits in der 2. Fahrt übersehen und auch das von mir informierte Jurymitglied hatte den Fehler nicht weitergemeldet. Also ging ich in meiner grenzenlosen sportlichen Fairneß zur Wettkampfleitung um noch einmal persönlich um Strafpunkte zu betteln, die ich dann natürlich auch im Überfluss bekam. Dadurch rückten am Ende noch Frank Noack und der Schweizer Martin Messner in der Gesamtwertung an mir vorbei, sodass uns nur der undankbare 4. Platz blieb. Letztlich bleiben aber viele tolle Erfahrungen und die Gewissheit, trotz Loggerwettbewerb fair und sauber gekämpft zu haben (aber ärgern tut’s mich trotzdem!!). Schade war es nur für unsere österreichischen Gastgeber, dass der beste ihres Landes dann erst auf Platz 6 der Gesamtwertung zu finden war, wo sie doch eigentlich Revanche nehmen wollten für das Vorrunden-Aus bei der WM. Ich denke alle aus der Mannschaft werden beipflichten dass es 5 wunderschöne Tage in einer herrlichen Ferienregion waren, mit tollen Ballonfahrten und einem sehr respektablen Endergebnis mit Platz 4. Hoffen wir dass ich diese Leistung in Luxemburg kommende Woche noch einmal ähnlich abrufen kann.

Schöne Grüße, euer Martin.

Martin Wegner in der Nationalmannschaft?!

Unsere Vereinsdelegation kann ihre Erfolge bei der gerade zu Ende gegangenen Deutschen Meisterschaft sehen lassen: Uwe Schneider wurde zum 6. Mal Deutscher Meister, Martin Wegner und Thomas Fink 14. bzw. 15. von 29 Teilnehmern am Wettbewerb. Zwei oder drei “vermurkste” Aufgaben weniger hätten jeweils ein einstelliges Ergebnis bringen können. Martin wird wegen seines dritten Platzes in der deutschen Rangliste ab 2009 mit größter Wahrscheinlichkeit als Mitglied der deutschen Nationalmannschaft bei Europa- und Weltmeisterschaften gemeldet werden. Dies kann ihm nur noch durch einen deutschen Außenseitersieg bei der kommenden WM in Österreich durch einen Piloten, der nicht in der Nationalmannschaft ist, genommen werden. Wir gratulieren allen Piloten und ihren Mannschaften zu diesen schönen Erfolgen.

Deutsche Meisterschaft Heißluftballon 2008

Vom 29.4. bis 3.5.2008 finden die 17. Deutschen Meisterschaften der Heißluftballonpiloten in Frankenthal/Pfalz statt. Der Frankenballon e.V. stellt auch dieses Jahr wieder Mannschaften, die vordere Plätze auf der Qualifikationsrangliste einnehmen und deshalb aussichtsreich in den Wettbewerb gehen: Martin Wegner (Platz 3 der QL) und Thomas Fink (Platz 16 der QL). Sie werden wie gewohnt unterstützt durch Sandra Reil, Florian Fuchs und Bernhard Mohr. Außerdem nimmt natürlich auch unser Ehrenmitglied Uwe Schneider (Platz 1 der QL) teil. Wir wünschen allen Teilnehmern, besonders aber unseren Vereinsmitgliedern, schöne unfallfreie Fahrten und viel Erfolg! Wer die Veranstaltung zeitnah verfolgen will: Auf der Homepage des Ballon Club Mülheim (www.ballonclub.de) werden während der DM tagesaktuelle Ergebnisse, Berichte und Bilder veröffentlicht.